Die Schwestern

Roman | Buch des Jahres 2025 in der New York Times

Übersetzt von: Ursel Allenstein

Für Jonas ändert sich alles, als Ina, Evelyn und Anastasia in seine Nachbarschaft ziehen. Ihre Mutter kommt aus Tunesien wie Jonas’ Vater. Die ernsthafte Ina, die verträumte Evelyn und die chaotische Anastasia faszinieren Jonas, nichts will er mehr, als in ihrer Nähe zu sein. Über dreißig Jahre kreuzen sich ihre Leben immer wieder, in Tunesien, Schweden, den USA, sie erleben Liebesgeschichten und Lebenskrisen. Vor allem aber verbindet sie ein Fluch: dass man alles, was man liebt, verlieren wird.

In seinem weltumspannenden, lebensprallen Roman erzählt Jonas Hassen Khemiri über drei Schwestern und einen Mann, Jonas, dessen Leben mit dem ihren eng verflochten ist – über Herkunft, Zugehörigkeit, Erinnerung und den Fluch der Zeit.

«Jonas Hassen Khemiri ist ein Roman gelungen, der die ganze Welt enthält.» Süddeutsche Zeitung

Taschenbuch18,00 *
oder im Handel vorbestellen

Ein mächtiger Roman, den man mit denen von Jonathan Franzen vergleichen darf.

Felix Bayer,
Spiegel Online, 17. Juli 2025

Jonas Hassen Khemiri spannt ein vielschichtiges Familienpanorama auf, über Jahre und drei Kontinente, und lässt dabei Fiktion und Autofiktion verschwimmen. Ein Roman über Familiendynamiken, Herkunft, Selbstwahrnehmungen, Zugehörigkeit und die Macht der Sprache. Fesselnd, großartig!


Emotion, 15. Juli 2025

Ein verflucht guter Roman.

Paul Jandl,
Neue Zürcher Zeitung, 18. Juli 2025

Ein berauschendes Leseerlebnis. Dieser schwedische Sprachmagier ist eine Entdeckung für die Gegenwartsliteratur.

Dirk Fuhrig,
Deutschlandfunk Kultur "Lesart", 21. Juli 2025

Jonas Hassen Khemiri ist mit „Die Schwestern“ ein Roman gelungen, der die ganze Welt enthält.

Alex Rühle,
sueddeutsche.de, 31. Juli 2025

Ein Roman-Wunderwerk à la Jonathan Franzen.


Focus, 01. August 2025

Einer der großen Romane dieses Jahres.

Thomas Andre,
abendblatt.de, 02. August 2025

Khemiri erzählt meisterhaft von drei Schwestern, in schöner, klarer Sprache. 736 Seiten, die einen nicht loslassen.

Wiebke Hollersen,
Berliner Zeitung, 09. August 2025

Zugehörigkeit, Herkunft, Ankommen und natürlich Familie sind die großen Themen dieses Gesellschaftsromans. Mit Sicherheit eines der besten Bücher dieses Jahres!


Hamburger Morgenpost, 05. September 2025

Facettenreich beleuchtet der schwedische Schriftsteller die Beziehungen von Kindern zu ihren Eltern. «Die Schwestern» ist ein lebenspraller Roman.


NZZ am Sonntag, 07. September 2025

Das Buch ist ein großer Versuch, das Leben umfassen zu können, wenn auch scheinbar zufällig. Sollte so künftige europäische Literatur aussehen, dann muss einem um sie nicht bang werden.

Stephan Opitz,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. September 2025

Ein wirklich großer Roman.

Jolinde Hüchtker,
Die ZEIT - Sonderausgabe Die 100 besten Bücher des Jahres, 29. November 2025

Dass man nach fast 750 Seiten das Gefühl hat, noch nicht genug Zeit mit den Romanfiguren verbracht zu haben, kommt auch nicht alle Tage vor.

Saskia Trebing,
54books.de, 01. Dezember 2025

Khemiri legt seinem anspruchsvollen, weit ausgreifenden Roman die Einsicht zugrunde, dass in einer dynamischen Welt nichts vollständig identisch mit sich selbst bleibt

Oliver vom Hove,
Der Standard, 13. Dezember 2025

Ein kunstvoller und glasklarer Gegenwartsroman.

Stefan Michalzik,
Frankfurter Rundschau, 30. Dezember 2025

Als Leserin wünscht man sich nach der berauschenden Lektüre, dass die Zeit mit den drei Schwestern noch viel länger gedauert hätte.

Silvia Süess,
WOZ - Die Wochenzeitung, 15. Januar 2026
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Übersetzt von: Ursel Allenstein
  • Erscheinungstermin: 11.12.2026
  • Lieferstatus: Lieferung ab 11.12.2026
  • ISBN: 978-3-499-01420-8
  • 736 Seiten
  • Autor: Jonas Hassen Khemiri
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Die Schwestern
Jonas Hassen Khemiri Die Schwestern
  • Ein mächtiger Roman, den man mit denen von Jonathan Franzen vergleichen darf.

    Felix Bayer, Spiegel Online, 17. Juli 2025
  • Jonas Hassen Khemiri spannt ein vielschichtiges Familienpanorama auf, über Jahre und drei Kontinente, und lässt dabei Fiktion und Autofiktion verschwimmen. Ein Roman über Familiendynamiken, Herkunft, Selbstwahrnehmungen, Zugehörigkeit und die Macht der Sprache. Fesselnd, großartig!

    Emotion, 15. Juli 2025
  • Ein verflucht guter Roman.

    Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 18. Juli 2025
  • Ein berauschendes Leseerlebnis. Dieser schwedische Sprachmagier ist eine Entdeckung für die Gegenwartsliteratur.

    Dirk Fuhrig, Deutschlandfunk Kultur "Lesart", 21. Juli 2025
  • Jonas Hassen Khemiri ist mit „Die Schwestern“ ein Roman gelungen, der die ganze Welt enthält.

    Alex Rühle, sueddeutsche.de, 31. Juli 2025
  • Ein Roman-Wunderwerk à la Jonathan Franzen.

    Focus, 01. August 2025
  • Einer der großen Romane dieses Jahres.

    Thomas Andre, abendblatt.de, 02. August 2025
  • Khemiri erzählt meisterhaft von drei Schwestern, in schöner, klarer Sprache. 736 Seiten, die einen nicht loslassen.

    Wiebke Hollersen, Berliner Zeitung, 09. August 2025
  • Zugehörigkeit, Herkunft, Ankommen und natürlich Familie sind die großen Themen dieses Gesellschaftsromans. Mit Sicherheit eines der besten Bücher dieses Jahres!

    Hamburger Morgenpost, 05. September 2025
  • Facettenreich beleuchtet der schwedische Schriftsteller die Beziehungen von Kindern zu ihren Eltern. «Die Schwestern» ist ein lebenspraller Roman.

    NZZ am Sonntag, 07. September 2025
  • Das Buch ist ein großer Versuch, das Leben umfassen zu können, wenn auch scheinbar zufällig. Sollte so künftige europäische Literatur aussehen, dann muss einem um sie nicht bang werden.

    Stephan Opitz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. September 2025
  • Ein wirklich großer Roman.

    Jolinde Hüchtker, Die ZEIT - Sonderausgabe Die 100 besten Bücher des Jahres, 29. November 2025
  • Dass man nach fast 750 Seiten das Gefühl hat, noch nicht genug Zeit mit den Romanfiguren verbracht zu haben, kommt auch nicht alle Tage vor.

    Saskia Trebing, 54books.de, 01. Dezember 2025
  • Khemiri legt seinem anspruchsvollen, weit ausgreifenden Roman die Einsicht zugrunde, dass in einer dynamischen Welt nichts vollständig identisch mit sich selbst bleibt

    Oliver vom Hove, Der Standard, 13. Dezember 2025
  • Ein kunstvoller und glasklarer Gegenwartsroman.

    Stefan Michalzik, Frankfurter Rundschau, 30. Dezember 2025
  • Als Leserin wünscht man sich nach der berauschenden Lektüre, dass die Zeit mit den drei Schwestern noch viel länger gedauert hätte.

    Silvia Süess, WOZ - Die Wochenzeitung, 15. Januar 2026

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