Märtyrer!

Roman | Dua’s Monthly Read for September 2026

Übersetzt von: Stefanie Jacobs

Cyrus Shams, 29, ist kein Meister des täglichen Lebens. Er schreibt umwerfend gute Gedichte und nimmt zu viele Drogen. Seit er denken kann, ringt er mit den großen Sinnfragen, mit seiner sexuellen Identität und seiner Vergangenheit. Er war noch ein Baby, als das Flugzeug abgeschossen wurde, mit dem seine Mutter auf dem Weg aus dem Iran in die Freiheit war. Ein tragischer Irrtum, der ihn bis heute verfolgt. Cyrus sucht nach dem Sinn seiner Existenz: Ausnahmsweise nüchtern und eventuell verliebt, begibt er sich auf eine Reise in die Vergangenheit, die ihn zu den Fragen der Zukunft führt.

«Unbedingt lesenswert. Ein Roman, der in seiner Vielschichtigkeit verblüfft und unterhält.» Süddeutsche Zeitung

Taschenbuch15,00 €*

Ein komplexes und unterhaltsames Lesevergnügen.

Andreas Fanizadeh,
taz, 15. März 2025

»Märtyrer!« ist mit vielen Stimmen erzählt, spielt teils in Träumen und feiert das Assoziative. Dabei gelingt es dem Roman, ernst und witzig zugleich zu sein.

Jurek Skrobala,
Der Spiegel, 29. März 2025

Unbedingt lesenswert. Ein Roman, der in seiner Vielschichtigkeit verblüfft und unterhält.

Moritz Baumstieger,
sueddeutsche.de, 02. April 2025

Ein beeindruckendes Romandebüt, ein im besten Sinne wahnsinniges Buch.

Uwe Sauerwein,
morgenpost.de, 06. April 2025

Ein ungewöhnlicher Roman über eine Sinnsuche. Wer ihn verpasst, ist selbst schuld.

Thomas Andre,
abendblatt.de, 22. April 2025

Ein fulminantes Romandebüt, komisch und komplex.

Klaus Nüchtern,
Falter, 07. Mai 2025

Die Brüchigkeit von Akbars Erzählweise trifft die Realität einer Einwandererbiografie wie jener von Akbars Helden wohl präziser, als jeder lineare Entwicklungsroman es täte.

TIMO POSSELT,
Neue Zürcher Zeitung, 23. Mai 2025

Macht beim Lesen genauso viel Spaß, wie es einen niederstreckt.


monopol-magazin.de, 27. Juni 2025

Ein rührendes und spannendes Vergnügen. Unsere Nachrichtenlage braucht eine Literatur, die das Leben feiert und nicht den Tod. Auf Seite 292: der schönste Zungenkuss aller Zeiten. Das Ausrufezeichen im Romantitel: pure Ironie.

Ronald Düker,
Die Zeit, 24. Juli 2025

Kaveh Akbar spielt in seinem Debütroman gekonnt mit Leseerwartungen an »Migrantenliteratur«. Daraus wurde ein Roman über Sinnsuche von universeller Tragweite.


Münchner Feuilleton, 01. Mai 2025
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Übersetzt von: Stefanie Jacobs
  • Erscheinungstermin: 19.02.2027
  • Lieferstatus: Im Handel lieferbar
  • ISBN: 978-3-499-01374-4
  • 400 Seiten
  • Autor:in: Kaveh Akbar

Auszeichnungen

  • 2024: Kaveh Akbar mit «Märtyrer!» auf der Longlist für den National Book Award
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Buchcover von Märtyrer!
Kaveh Akbar Märtyrer!
  • Ein komplexes und unterhaltsames Lesevergnügen.

    Andreas Fanizadeh, taz, 15. März 2025
  • »Märtyrer!« ist mit vielen Stimmen erzählt, spielt teils in Träumen und feiert das Assoziative. Dabei gelingt es dem Roman, ernst und witzig zugleich zu sein.

    Jurek Skrobala, Der Spiegel, 29. März 2025
  • Unbedingt lesenswert. Ein Roman, der in seiner Vielschichtigkeit verblüfft und unterhält.

    Moritz Baumstieger, sueddeutsche.de, 02. April 2025
  • Ein beeindruckendes Romandebüt, ein im besten Sinne wahnsinniges Buch.

    Uwe Sauerwein, morgenpost.de, 06. April 2025
  • Ein ungewöhnlicher Roman über eine Sinnsuche. Wer ihn verpasst, ist selbst schuld.

    Thomas Andre, abendblatt.de, 22. April 2025
  • Ein fulminantes Romandebüt, komisch und komplex.

    Klaus Nüchtern, Falter, 07. Mai 2025
  • Die Brüchigkeit von Akbars Erzählweise trifft die Realität einer Einwandererbiografie wie jener von Akbars Helden wohl präziser, als jeder lineare Entwicklungsroman es täte.

    TIMO POSSELT, Neue Zürcher Zeitung, 23. Mai 2025
  • Macht beim Lesen genauso viel Spaß, wie es einen niederstreckt.

    monopol-magazin.de, 27. Juni 2025
  • Ein rührendes und spannendes Vergnügen. Unsere Nachrichtenlage braucht eine Literatur, die das Leben feiert und nicht den Tod. Auf Seite 292: der schönste Zungenkuss aller Zeiten. Das Ausrufezeichen im Romantitel: pure Ironie.

    Ronald Düker, Die Zeit, 24. Juli 2025
  • Kaveh Akbar spielt in seinem Debütroman gekonnt mit Leseerwartungen an »Migrantenliteratur«. Daraus wurde ein Roman über Sinnsuche von universeller Tragweite.

    Münchner Feuilleton, 01. Mai 2025

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