Die späten Tage

Über das Altwerden und eine späte große Liebe 

Was bedeutet es, wenn man sich in hohem Alter noch einmal verliebt? Wenn nicht mehr viel Zeit füreinander bleibt und man sich eigentlich schon im Alleinsein eingerichtet hat? Die Erzählerin in diesem Buch unternimmt den Versuch, die Liebe über die Einsamkeit siegen zu lassen, es ist ein letztmögliches Lebensexperiment, in dem sich die Fragen nach Liebe und Tod mit existenzieller Dringlichkeit stellen. Die Geschichte des Paares, in der die Mühen des Alters zum Alltag gehören, ist der rote Faden in diesem Text über Nähe und Fremdsein, widersprüchliche Gefühle, Gedanken an den näher rückenden Tod un den Schmerz des unaufhaltsmen Abschieds – aufgezeichnet an einem mecklenburgischen See mit Blick auf das Wasser, das gegenüberliegende Ufer und den Horizont dahinter.

«Ihren existenziellen Fragen nach Lebenssinn, Selbstbestimmtheit und Würde kann man nicht ausweichen.» NDR Kultur 

Taschenbuch14,00 €*

Ihren existenziellen Fragen nach Lebenssinn, Selbstbestimmtheit und Würde kann man nicht ausweichen. Durch die Verdichtung und nüchterne Sprache entsteht eine poetische Kraft, die einen ganz eigenen Sog entfaltet. Wer sich darauf einlässt, wird das Buch nicht so schnell vergessen können.

Anke Jahns,
NDR Info "Neue Bücher", 10. November 2025

Wodin fasziniert mit subtilen Beziehungsschilderungen, mit der unnachgiebigen Genauigkeit, mit der sie den leiblichen Schmerz, Verfall, das nahende Zu-Ende-Gehen darstellt.

Simone Dattenberger,
Münchner Merkur, 10. November 2025

Das ist der eigentliche Zauber dieses Buches: dass es nichts beschönigt und trotzdem schön ist.

Theresa Hübner,
SWR 2 "Lesenswert", 09. November 2025

Natascha Wodin hat ein Buch voller großer Gefühle geschrieben, ohne jemals sentimental zu werden (... Sie) erlaubt uns mit „Die späten Tage“ einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt einer alternden, einer liebenden Frau. Schonungslos, berührend, herzergreifend.

Bettina Baltschev,
MDR "Buch der Woche", 11. November 2025

Natascha Wodin erzählt hinreißend über eine letzte Liebe. Dieses Buch ist ein Alterswerk, radikal, aber nicht bitter. (...) Eine große Selbstbeobachterin erzählt darin die Leidenschaften des Daseins von ihrem Ende her.

Katharina Teutsch,
Die Zeit, 20. November 2025

Außergewöhnlich und stark!

Jörg Magenau,
RBB, radio 3, 20. November 2025

Das ist der eigentliche Zauber dieses Buches, dass es nichts beschönigt und trotzdem schön ist. Das Leben hört nicht auf, lebendig zu sein, nur weil es dem Ende zugeht, es verändert nur seine Töne, und Natscha Wodin hört sie alle.

Theresa Hübner,
Bayern 2 "Büchermagazin", 01. Dezember 2025

Ein radikales und zugleich sehr zartes Geflecht der Gefühlswelten, die einem Menschen widerfahren, wenn es auf das Ende zugeht, und die vergangenen Tage wieder hochspülen.

Lerke von Saalfeld,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05. Dezember 2025

Es liegt nicht zuletzt an den Landschaftsbildern und an den darin eingebetteten Lebensreflexionen, dass man "Die späten Tage" so gerne liest.

Meike Fessmann,
Süddeutsche Zeitung, 18. Dezember 2025
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 14.05.2027
  • Lieferstatus: Im Handel lieferbar
  • ISBN: 978-3-499-01111-5
  • 288 Seiten
  • Autorin: Natascha Wodin

Auszeichnungen

  • 2026: Natascha Wodin mit «Die späten Tage» auf Platz 4 der SWR Bestenliste im Februar
  • 2025: Natascha Wodin mit «Die späten Tage» auf der SWR Bestenliste im Dezember
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Buchcover von Die späten Tage
Natascha Wodin Die späten Tage
  • Ihren existenziellen Fragen nach Lebenssinn, Selbstbestimmtheit und Würde kann man nicht ausweichen. Durch die Verdichtung und nüchterne Sprache entsteht eine poetische Kraft, die einen ganz eigenen Sog entfaltet. Wer sich darauf einlässt, wird das Buch nicht so schnell vergessen können.

    Anke Jahns, NDR Info "Neue Bücher", 10. November 2025
  • Wodin fasziniert mit subtilen Beziehungsschilderungen, mit der unnachgiebigen Genauigkeit, mit der sie den leiblichen Schmerz, Verfall, das nahende Zu-Ende-Gehen darstellt.

    Simone Dattenberger, Münchner Merkur, 10. November 2025
  • Das ist der eigentliche Zauber dieses Buches: dass es nichts beschönigt und trotzdem schön ist.

    Theresa Hübner, SWR 2 "Lesenswert", 09. November 2025
  • Natascha Wodin hat ein Buch voller großer Gefühle geschrieben, ohne jemals sentimental zu werden (... Sie) erlaubt uns mit „Die späten Tage“ einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt einer alternden, einer liebenden Frau. Schonungslos, berührend, herzergreifend.

    Bettina Baltschev, MDR "Buch der Woche", 11. November 2025
  • Natascha Wodin erzählt hinreißend über eine letzte Liebe. Dieses Buch ist ein Alterswerk, radikal, aber nicht bitter. (...) Eine große Selbstbeobachterin erzählt darin die Leidenschaften des Daseins von ihrem Ende her.

    Katharina Teutsch, Die Zeit, 20. November 2025
  • Außergewöhnlich und stark!

    Jörg Magenau, RBB, radio 3, 20. November 2025
  • Das ist der eigentliche Zauber dieses Buches, dass es nichts beschönigt und trotzdem schön ist. Das Leben hört nicht auf, lebendig zu sein, nur weil es dem Ende zugeht, es verändert nur seine Töne, und Natscha Wodin hört sie alle.

    Theresa Hübner, Bayern 2 "Büchermagazin", 01. Dezember 2025
  • Ein radikales und zugleich sehr zartes Geflecht der Gefühlswelten, die einem Menschen widerfahren, wenn es auf das Ende zugeht, und die vergangenen Tage wieder hochspülen.

    Lerke von Saalfeld, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05. Dezember 2025
  • Es liegt nicht zuletzt an den Landschaftsbildern und an den darin eingebetteten Lebensreflexionen, dass man "Die späten Tage" so gerne liest.

    Meike Fessmann, Süddeutsche Zeitung, 18. Dezember 2025

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