Rebecca Solnits neuer Essay ist die beste erste Hilfe gegen politische Depression. Ihre so überraschende, wie gute Nachricht: Die Welt hat sich zum Besseren gewandelt. Während nationalistische und autoritäre Tendenzen Isolation und Individualismus vorantreiben, zeigt Solnit eine Welt der Zukunft, die feministisch, antirassistisch, ökologisch geprägt ist.
Rebecca Solnit ist nicht nur die bedeutendste Essayistin unserer Zeit, sondern auch eine Stimme der Hoffnung: In ihrem neuen Buch befasst sie sich mit sozialem, politischem, wissenschaftlichem und kulturellem Wandel von 1960 bis heute. Die gute Nachricht: Die Welt hat sich zum Besseren gewandelt.
Backlashes sind Ausdruck von progressiver Transformation
Wir leben in einer Zeit der Backlashes, autoritäre Tendenzen bestimmen die internationale Politik, Misogynie scheint feministische Erfolge rückgängig zu machen, über den Klimawandel wird kaum gesprochen – doch davon sollten wir uns nicht deprimieren lassen, so Rebecca Solnit, Backlashes sind Ausdruck von progressiver Transformation. Betrachten wir einen längeren Zeitraum, zeigt sich, dass bereits viel erreicht worden ist - auch wenn noch viel zu tun bleibt.
«Solnits Arbeit ist so wertvoll, weil sie die feinen Nuancen des Wandels erkennt, bevor sie für alle anderen sichtbar werden. Sie ist eine der besten Kartografinnen unserer Kultur.» The New Yorker
«Der Optimismus dieses Buches ist wie ein frischer Lufthauch.» Irish Times
«Rebecca Solnit erinnert uns daran, dass wir die Macht haben, Veränderungen herbeizuführen.» New Scientist
«Ein Buch für unsere Zeit und eine Übung im Umdenken.» The Guardian
«Wir scheinen im globalen, digitalen Zeitalter der Hoffnungslosigkeit zu leben. Doch Rebecca Solnit widerspricht vehement der Pessimismusstimmung und stellt ihr die seit den 1960er Jahren erzielten Errungenschaften entgegen.» Financial Times