Die Aufsteiger
Deutscher Mittelstand unter Hitler: Eine Familiengeschichte
- Verlag: Rowohlt E-Book
- Erscheinungstermin: 14.10.2025
- Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar
- ISBN: 978-3-644-02447-2
- 432 Seiten
- entspricht den Vorgaben der EPUB Accessibility Specification 1.1
- keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert (bis auf)
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- hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
- ARIA-Rollen vorhanden
- alle Texte können angepasst werden
- alle zum Verständnis notwendigen Inhalte über Screenreader zugänglich
- entspricht den Vorgaben der WCAG v2.1
- entspricht den Vorgaben der WCAG Level AA
- navigierbares Inhaltsverzeichnis
- kurze Alternativtexte (z.B für Abbildungen) vorhanden
- Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
- Navigation über vor-/zurück-Elemente
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So mutig wie herzergreifend. So erschreckend wie wahr. Christina Struncks Spurensuche führt schonungslos in die Abgründe der Nazi-Herrschaft, am Beispiel der eigenen Familie, eines kleines Ortes, einer ganzen Gesellschaft. Ein brandaktuelles Buch, leider.
Dorothee Röhrig, 30. Juli 2025 -
Nicht nur eine intensive Recherche, es ist auch ein intensives Buch.
Deutschlandfunk Kultur "Lesart", 22. November 2025 -
Christina Strunck rekonstruiert die dunklen Flecken in einer ganz normalen deutschen Familie ... Ein enorm aufklärerisches Buch, unbedingt zu empfehlen.
Zeit Podcast «Was liest du gerade?», 24. Januar 2026 -
«Die Aufsteiger» zeigt beispielhaft den Opportunismus der kleinen und großen Unternehmen im Nationalsozialismus. Dass Christina Strunck darüber nicht nur informiert, sondern auch zur eigenen Archivarbeit motiviert, ist das große Verdienst ihres Buchs.
Marcus Wolf, Deutschlandfunk Kultur "Andruck", 15. Dezember 2025 -
Sehr persönlich, ungefiltert, aufwendig, aber vor allem eines: notwendig. «Die Aufsteiger» lässt erahnen, wie viele weiße Flecken es noch auf der Landkarte des Verbrechens gerade in Bezug auf den deutschen Mittelstand gibt.
Verena Gerbeth, Nürnberger Nachrichten, 02. Februar 2026 -
Ein bedeutendes Werk zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit des deutschen Mittelstands, ein Musterbeispiel für die gelungene Verbindung von individueller Biografie und kollektivem Geschichtsverständnis.
Dirk Kaesler, literaturkritik.de, 17. Februar 2026 -
Ein faszinierendes, einfühlsames und differenziertes Buch über Menschen in der Diktatur. Die Mitglieder der eigenen Familie waren, im Gesamtbild der monströsen Tyrannei, nur Mosaiksteinchen. Aber ohne diese Steinchen gäbe es das Gesamtbild nicht.
Joachim Käppner, Süddeutsche Zeitung, 18. Februar 2026 -
Eine anregende Lektüre ... Die Art der Selbstbefragung nötigt Respekt ab und macht einmal mehr deutlich, wie prägend Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus nach wie vor sind.
Dietmar Süss, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05. März 2026 -
Ungemein spannend ... Christina Strunck ist eine sehr gute Erzählerin.
Mareike ; Leonie Gries ; Berger, SWR Kultur, 07. März 2026