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Alle meine Mütter

Roman | Eine feinfühlige Erkundung der vielleicht prägendsten Beziehung unseres Lebens

«Mütter prägen uns, auch wenn wir es nicht wollen, sie nisten sich in unseren Köpfen und Herzen ein, flüstern uns zu, schimpfen, trösten, tun es auch noch, wenn sie verstorben sind, tun es selbst dann, wenn wir sie nicht oder kaum kannten. Wir setzen unsere Schritte auf das, was wir dank oder trotz unserer Mütter wurden. Tragen sie darin für immer mit uns», schreibt Lena Gorelik. 

Alle meine Mütter erzählt von einer besonderen, oft lebenslang komplexen Beziehung und auch davon, welche Mütter wir selbst zu sein versuchen. Wie wir manchmal scheitern, zweifeln, stolpern. Welche Ängste uns begleiten. Was uns bindet und prägt, was uns abhält. Was es heißt, ungewollt Mutter oder nicht Mutter zu sein, ein Kind anzunehmen, zu verlieren oder nicht loslassen zu können.

Tiefste Liebe, Zweifel, ganz verschiedene Formen von Glück – in der ersten Bindung unseres Lebens tritt der ganze Kosmos menschlicher Beziehungen zutage. Dieses Buch geht alle an.

«Tief bewegend, brutal ehrlich: einfach wunderbar.» Doris Dörrie

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Sorgen, Zweifel. Schuldgefühle, Schmerz. Und Liebe. Ein Buch, das wehtut – und guttut.

Christine ; Silvi Ellinghaus ; Feist,
EMOTION Buch-Special, 03. März 2026

Eine behutsame Spurensuche, aufwühlend und versöhnlich zugleich.


Apotheken Umschau, 01. März 2026

Was bedeutet es, Mutter zu sein? Und was bedeutet es, Tochter zu sein und über die eigene Mutter nachzudenken, und vielleicht auch über deren Mutter? Es ist ein nicht endender Reigen, mit so vielen Fragen. Lena Gorelik stellt sie in ihrem neuen Roman "Alle meine Mütter" mit gewohnter Intensität.

Antje Weber,
Süddeutsche Zeitung, 28. Februar 2026

Die tolle Lena Gorelik hat einen autobiografisch geprägten Roman über die engste aller zwischenmenschlichen Beziehungen geschrieben ... so intim und berührend ehrlich, wie es eben nur zwischen Müttern und Töchtern zugeht.


Donna, 05. März 2026

"Alle meine Mütter" ist der Roman einer schreibenden Tochter, er erzählt von der Mutter, ihrer Mutter, dem Mutterwerden, dem Muttersein und eben dem Tochtersein, von der Zärtlichkeit und der Härte.

Marlen Hobrack,
Welt am Sonntag, 08. März 2026

Lena Gorelik regt mit ihren Büchern und durch ihre Auftritte auf der Bühne zu einem differenzierten, lebendigen und kritischen Austausch an.


Wiesbadener Wochenblatt, 07. März 2026

Mal schaut sie aus der Ferne, dann ist sie nah dran. Ist Begleiterin. Ist Zuschauerin. Ist mittendrin. Lena Gorelik schreibt über das Muttersein und darüber, ein Mensch zu sein. Und das geht tatsächlich alle an.

Helga Köbler-Stählin,
Mannheimer Morgen, 10. März 2026

Lena Goreliks "Alle meine Mütter" weitet den Blick.


Radio Bremen Zwei, 08. März 2026

Wer ist die Mutter eigentlich als Mensch, wer war sie als Mädchen? Welchen Träumen jagt(e) sie nach? Als ihre Mutter an Brustkrebs erkrankt, nimmt Lena Gorelik den Schmerz zum Anlass, Fragen zu stellen ... Eine dichte, rührende Geschichtensammlung über Mütter und Kinder, zusammengehalten durch den Faden der Biografie.

Anna Raab,
der Freitag, 12. März 2026

Wunderschön und uneitel ... Jede Episode ist allgemeingültig und trotzdem im tiefen Respekt vor dem individuellen Menschen verfasst.

Simone Dattenberger,
Münchner Merkur, 12. März 2026

"Alle meine Mütter" ist ganz klar: ein Buch für alle.

Anne-Dore Krohn,
Orte und Worte - der Bücherpodcast vom RBB, 12. März 2026

Für "Alle meine Mütter" gibt es keinen Notausgang in die Gleichgültigkeit, die Intensität des Buchs lässt das nicht zu.

Rose-Maria Gropp,
F+ (FAZ plus ), 14. März 2026
  • Verlag: Rowohlt Hardcover
  • Erscheinungstermin: 13.03.2026
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-498-00762-1
  • 272 Seiten
  • Autorin: Lena Gorelik
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Alle meine Mütter
Lena Gorelik Alle meine Mütter
  • Sorgen, Zweifel. Schuldgefühle, Schmerz. Und Liebe. Ein Buch, das wehtut – und guttut.

    Christine ; Silvi Ellinghaus ; Feist, EMOTION Buch-Special, 03. März 2026
  • Eine behutsame Spurensuche, aufwühlend und versöhnlich zugleich.

    Apotheken Umschau, 01. März 2026
  • Was bedeutet es, Mutter zu sein? Und was bedeutet es, Tochter zu sein und über die eigene Mutter nachzudenken, und vielleicht auch über deren Mutter? Es ist ein nicht endender Reigen, mit so vielen Fragen. Lena Gorelik stellt sie in ihrem neuen Roman "Alle meine Mütter" mit gewohnter Intensität.

    Antje Weber, Süddeutsche Zeitung, 28. Februar 2026
  • Die tolle Lena Gorelik hat einen autobiografisch geprägten Roman über die engste aller zwischenmenschlichen Beziehungen geschrieben ... so intim und berührend ehrlich, wie es eben nur zwischen Müttern und Töchtern zugeht.

    Donna, 05. März 2026
  • "Alle meine Mütter" ist der Roman einer schreibenden Tochter, er erzählt von der Mutter, ihrer Mutter, dem Mutterwerden, dem Muttersein und eben dem Tochtersein, von der Zärtlichkeit und der Härte.

    Marlen Hobrack, Welt am Sonntag, 08. März 2026
  • Lena Gorelik regt mit ihren Büchern und durch ihre Auftritte auf der Bühne zu einem differenzierten, lebendigen und kritischen Austausch an.

    Wiesbadener Wochenblatt, 07. März 2026
  • Mal schaut sie aus der Ferne, dann ist sie nah dran. Ist Begleiterin. Ist Zuschauerin. Ist mittendrin. Lena Gorelik schreibt über das Muttersein und darüber, ein Mensch zu sein. Und das geht tatsächlich alle an.

    Helga Köbler-Stählin, Mannheimer Morgen, 10. März 2026
  • Lena Goreliks "Alle meine Mütter" weitet den Blick.

    Radio Bremen Zwei, 08. März 2026
  • Wer ist die Mutter eigentlich als Mensch, wer war sie als Mädchen? Welchen Träumen jagt(e) sie nach? Als ihre Mutter an Brustkrebs erkrankt, nimmt Lena Gorelik den Schmerz zum Anlass, Fragen zu stellen ... Eine dichte, rührende Geschichtensammlung über Mütter und Kinder, zusammengehalten durch den Faden der Biografie.

    Anna Raab, der Freitag, 12. März 2026
  • Wunderschön und uneitel ... Jede Episode ist allgemeingültig und trotzdem im tiefen Respekt vor dem individuellen Menschen verfasst.

    Simone Dattenberger, Münchner Merkur, 12. März 2026
  • "Alle meine Mütter" ist ganz klar: ein Buch für alle.

    Anne-Dore Krohn, Orte und Worte - der Bücherpodcast vom RBB, 12. März 2026
  • Für "Alle meine Mütter" gibt es keinen Notausgang in die Gleichgültigkeit, die Intensität des Buchs lässt das nicht zu.

    Rose-Maria Gropp, F+ (FAZ plus ), 14. März 2026

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