Buchclub Material zu Lena Goreliks «Alle meine Mütter»
Wer sind wir ohne unsere Mütter?
Lena Goreliks Roman «Alle meine Mütter» ist eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Identität, Mutterschaft und der Last transgenerationaler Traumata. Manche Bücher liest man für sich – und manche Bücher schreien förmlich danach, geteilt zu werden. Lena Goreliks neuer Roman ist so ein Buch. Er rührt an die erste und vielleicht komplexeste Bindung unseres Lebens: die zu unseren Müttern. Wir wissen, dass das Gespräch über die eigene Herkunft, über das Muttersein (oder Nicht-Mutter-Sein) und über die Geister der Vergangenheit intensiv sein kann. Deshalb haben wir für Ihren Buchclub Materialien zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, tiefer in den Kosmos von «Alle meine Mütter» einzutauchen. Dieses Buch ist kein Ratgeber, sondern ein Spiegel. Wir laden Sie ein, hineinzublicken – gemeinsam mit Ihren Mitleserinnen und Mitlesern. Denn am Ende geht diese Geschichte uns alle an.
Gemeinsam tiefer lesen: Ihr Material zum Buch
Weil die besten Gespräche oft erst nach der letzten Seite beginnen. Entdecken Sie in unserem Material:
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Diskussionsfragen zur Rolle der Mütter im Roman und den Hintergründen zur Identitätssuche der Protagonistin.
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Exklusive Einblicke in den Schreibprozess: Lena Gorelik im Interview
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Lesejournal: Halten Sie Ihre persönlichen Gedanken und Lieblingszitate fest
Lassen Sie sich von dieser literarischen Entdeckung inspirieren und laden Sie sich jetzt die Unterlagen für Ihren Buchabend herunter.
«Ich behalte aus Platzgründen nur Bücher, in die ich immer wieder reingucken werde. Lena Gorelik hat so eins geschrieben.»
Sarah Lorenz, Autorin
«Sowohl diese feine Wendung an die eigene Mutter und als Mutter an die Kinder, als auch die Hinwendung an die Mütter, die keine mehr sind, die keine werden können, die keine werden wollen, und an die Mütter, deren Kinder nie aus ihrer Obhut gehen werden, weil sie allein nicht leben können, also dieser ganz große Blick auf das, was das Leben ist: eingesponnen sein in ‚Beziehungsweisen‘ – das hat mich wirklich erreicht und gepackt und begeistert, gerade weil es in keinem Moment idealisiert und doch auch in keinem Moment verwirft.»
Svenja Leiber, Autorin
«Eine Liebeserklärung an das, was es bedeutet, eine Frau zu sein. Lena Gorelik schreibt eindringlich über die Kraft der Körper, die Leben schenken, nähren und schützen, und darüber, dass alle Mütter auch Töchter sind.»
Jina Khayyer, Autorin
«Schon lange hat mich kein Text mehr so bewegt, so mitgerissen wie das Kapitel über Güsel, Luca, Jacob, Annie. Nicht einfach als Lektüre, sondern als Leseerlebnis.»
Katharina Adler, Autorin